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Waldkiefer

Waldkiefer

Die Waldkiefer ist eine der am weitesten verbreiteten und bekanntesten Baumarten in Dänemark. Sie gedeiht auch auf sandigen und kargen Böden, wo andere Bäume eher schwer zurechtkommen. Obwohl Waldkiefern recht groß werden können – bis zu 30-40 Meter hoch – sind sie meist deutlich kleiner. Die Waldkiefer ist leicht von anderen Nadelbäumen zu unterscheiden. Alte Exemplare haben eine sehr schöne rot-gelbe Rinde und außerdem sind die Nadeln der Waldkiefer stets paarweise angeordnet. Bei Fichten sitzen die Nadeln immer einzeln.

Im Frühjahr, wenn die Bäume aus der Winterruhe erwachen, sieht man an jungen Kiefern häufig längliche weiche Beulen unter der Rinde, wo diese weniger dick ist. Das ist der Saft des Baumes, das Harz, das in den Stämmen aufzusteigen beginnt, und wenn man ein kleines Loch in eine solche Beule ritzt, strömt einem ein wunderbarer Duft von frischem Harz entgegen.

Die Kiefernzapfen sind recht klein, dreieckig und steinhart. Sie sitzen mehrere Jahre an den Bäumen, bevor die Samen reif sind. Häufig fallen sie ab, wenn Äste bei windigem Wetter abbrechen. Die Zapfen von Nadelbäumen sind hübsche Sammelobjekte. Sie halten sich gut und sie sind ganz verschieden. Mit etwas Übung lernt man die verschiedenen Baumarten bereits an ihren Zapfen zu erkennen.